Passives Einkommen aufbauen - 20 Möglichkeiten, Wege & Chancen

Hast du dir auch schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie du ein passives Einkommen aufbauen kannst? Es gibt viele Menschen, die würden gerne jeden Monat ordentlich Einkünfte auf ihrem Konto verzeichnen und nichts dafür tun - zumindest nicht irgendeine Art von Arbeit. Viel schöner wäre es doch jeden Tag das Leben zu genießen und dabei keinerlei berufliche Verpflichtungen zu haben. Das mag jetzt märchenhaft klingen, doch es gibt so einige Ideen und Tipps, wie du dir ein passives Einkommen aufbauen und somit einen gewissen Lebensstandard sichern kannst. Neugierig geworden? Dann solltest du auf jeden Fall nachfolgenden Artikel zu Ende lesen.

Das erwartet dich heute:

Definition: Was ist ein passives Einkommen?

Passives Einkommen wird auch Residualeinkommen genannt. Die meisten verstehen unter dem Begriff passives Einkommen den Wunsch nach einer finanziellen, aber auch in vielen Fällen einer beruflichen Freiheit bzw. Unabhängigkeit. Genau genommen ist die Definition von einem passiven Einkommen aber der Umstand, dass du dir etwas aufbaust, mit dem du über einen längeren Zeitraum ein stetiges Einkommen generierst. Es gibt drei Kriterien, mit denen sich ein passives Einkommen definiert.

  1. Arbeitseinsatz muss unabhängig sein: Im Gegensatz zum aktiven Einkommen, wo du deine Zeit investierst, um damit Geld zu verdienen, steht beim passiven Einkommen die Unabhängigkeit von Arbeit im Vordergrund.
  2. Es muss eine Skalierbarkeit geben: Um dir ein passives Einkommen aufbauen zu können, musst du für dich ein Geschäftsmodell entwickeln, welches skalierbar ist. Konkret bedeutet das, dass du eine so gute Idee für ein Business hast, dass du stetig deinen Umsatz steigern kannst, aber dafür keine ständigen Investitionen in Zeit und Geld notwendig sind. In der Regel handelt es sich bei stark skalierbaren Geschäftsmodellen um ein stark automatisiertes Business.
  3. Passives Einkommen steht eng mit Unsicherheit in Verbindung: Bist du Angestellter oder leitest deinen eigenen kleinen Betrieb, dann musst du in deine Tätigkeit täglich Zeit investieren. Als Gegenleistung steht dafür am Ende dein Lohn oder dein Gewinn als Unternehmer. Bei einem passiven Einkommen allerdings ist zu Beginn von dir immer eine Vorleistung gefragt. Ob sich diese am Ende für dich lohnt, weißt du nicht. Dafür gibt es keine Sicherheit.

Deine Möglichkeiten für ein passives Einkommen

Passives Einkommen ist keine Erfindung der Neuzeit. In ganz verschiedenen Ausprägungen haben Menschen diese Art von Einkommen schon seit vielen Jahren. Allerdings hatte nicht jede Art von Geschäftsidee auch das Potenzial für einen längerfristigen Erfolg. Doch vor allem die Digitalisierung in den letzten Jahren hat dazu beigetragen, dass die Möglichkeiten, ein passives Einkommen aufbauen zu können, deutlich gestiegen sind. Wir wollen dir nachfolgend die besten 20 Möglichkeiten vorstellen, mit denen du ein passiv Einkommen aufbauen kannst.

Passives Einkommen aufbauen: Vorgehen & Strategie

Willst du dir ein passives Einkommen aufbauen, brauchst du die richtige Strategie und ein gezieltes Vorgehen. Um dies aber auch umsetzen zu können, musst du zunächst einmal verstehen, wie sich das passive Einkommen vom aktiven Einkommen unterscheidet.

Aktives Einkommen Passives Einkommen
Geld kannst du nur in Zeiten verdienen, in denen du arbeitest Geld kannst du ohne Arbeit verdienen
Die Arbeit erfolgt gegen Zahlung von Geld Ohne Einsatz von Arbeitszeit arbeitet das Geld für dich
Es besteht eine Verbindung zwischen Einkommen und dem Zeiteinsatz Zwischen Einkommen und Zeiteinsatz besteht keinerlei Zusammenhang

Im nächsten Schritt kannst du dir eine Strategie überlegen und dein Vorgehen festlegen, um ein passives Einkommen aufzubauen. Du musst dir aber klar sein, dass du auch hier im Vorfeld Zeit investieren musst. Über Nacht und nur im Schlaf wird sich der Traum vom Reichtum ganz bestimmt nicht erfüllen. Überdies solltest du jede Möglichkeit und jedes Angebot für ein passives Einkommen genau überlegen und hinterfragen. Über folgende Punkte musst du dir bewusst sein:

  • Um ein passives Einkommen aufbauen zu können, musst du zunächst einmal in Vorleistung gehen. Das kann entweder durch eine Investition von Kapital sein oder den Einsatz von Arbeitskraft. Investieren musst du also sowohl in Geld als auch in Zeit.
  • Erwarte nicht, dass du über Nacht von 0 auf 100 durchstarten kannst. Vielmehr musst du damit rechnen, dass dein passives Einkommen zunächst einmal gering ausfallen wird. Du musst hier einfach dranbleiben und hartnäckig dein Ziel verfolgen.
  • Ein passives Einkommen kannst du in der Regel nie ganz genau von der Höhe her bestimmen. Dies ist zwar in einigen Fällen möglich, aber eben nicht bei den vielen unterschiedlichen Möglichkeiten für ein passives Einkommen. Das bedeutet, dass du deine Lebensbedarf nicht an diesem passiven Einkommen ausrichten kannst und darfst. Dafür gibt es das aktive Einkommen.
  • Um Erfahrungen sammeln zu können, solltest du früh mit deinem Vorhaben starten.
  • Du musst an Möglichkeiten denken, welche langlebig sind und du zeitlos von Wachstum profitieren kannst.
  • Um für dich das Risiko zu streuen, solltest du mehrere Quellen für ein passives Einkommen aufbauen.

Überdies musst du genau die Möglichkeiten betrachten, mit denen du ein passives Einkommen aufbauen willst. Je nach Möglichkeit musst du mehr oder weniger Zeit und Kapital investieren. Wichtig ist, dass du dir genau die Vorteile und die Nachteile von einem passiven Einkommen betrachtest.

Vor- und Nachteile des passiven Einkommens

Natürlich klingt es gut, wenn du behaupten kannst, dass du Geld verdienst, ohne großartig etwas dafür tun zu müssen. Doch wie dies bei fast allen Dingen im Leben so ist, solltest du auch die Nachteile nicht außer Acht lassen, welche dieser Nebenverdienst mit sich bringt. Ganz ohne Risiko gibt es nur wenig Positives im Leben. Hier für dich auf einen Blick alle Vorteile und Nachteile von passivem Einkommen:

Vorteile Nachteile
Du hast ein hohes Maß an Unabhängigkeit. In der Regel kommt das passive Einkommen ohne dein Tun zustande. Es spielt also keine Rolle, wo du gerade zu welcher Zeit bist. Etwas übertrieben könnte auch gesagt werden, dass du das ganze Jahr Urlaub machen kannst und trotzdem Geld verdienst. Beim aktiven Einkommen weißt du genau, wie viel Geld für deine Arbeit auf dein Konto wandert. Beim passiven Einkommen allerdings hast du keine Planungssicherheit. Du weißt nie, was am Ende für dich übrigbleibt.
Auf jeden Fall wirst du mit einem guten passiven Einkommen mehr Freizeit haben. Du musst nicht mehr so lange und so viel arbeiten, um ausreichend aktives Einkommen zu generieren. Du hast mehr Zeit für Familie oder Hobby. Reich werden, ohne etwas dafür zu tun, kannst du auch beim passiven Einkommen nicht. Also musst du, je nach Geschäftsmodell für dein Nebeneinkommen, sowohl vom Geld als auch von der Zeit in Vorleistung gehen.
Mit einem passiven Einkommen kannst du deutlich mehr finanzielle Sicherheit erlangen. Es gibt dir die Möglichkeit, neben dem aktiven Einkommen das passive Einkommen zu einem Vermögensaufbau zu nutzen. Es ist durchaus möglich, dass du beim Aufbau von deinem passiven Einkommen eine hohe finanzielle Vorleistung erbringen musst. Das ist aber auch mit einem hohen Verlustrisiko verbunden. Du kannst schnell alles verlieren.
Ein weiteres Risiko ist, dass du von einem unseriösen Geschäftspartner betrogen wirst. Es gibt sehr viele Angebote für ein passives Einkommen, welche sich hinterher nur als heiße Luft und Lug und Betrug erweisen.

Tipps und Tricks für den Aufbau des passiven Einkommens

Hinter dem passiven Einkommen steht die Idee, dass es sich selbst generiert. Deine Minimalanforderung sollte zumindest sein, dass du so wenig wie nur möglich dafür tun musst. Dazu stehen dir verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Alle haben aber eines gemeinsam - du musst darauf achten, dass es sich auch wirklich um eine Idee handelt, die sich erfolgreich und nachhaltig umsetzen lässt. Dazu hier nachfolgend einige Tipps und Tricks.

  • Deine Geschäftsidee muss sich leicht und einfach verwirklichen lassen und ist auch entsprechend oft nutzbar.
  • Du musst den Ablauf bzw. den Betrieb deines Geschäftsmodells leicht automatisieren können.
  • Ein Produkt oder eine Dienstleistung braucht nur wenig Wartung oder Aktualisierung.
  • Es handelt sich um eine Geschäftsidee, welche zeitlos oder langlebig ist.
  • Du darfst mit der Idee für dein passives Einkommen nur eine begrenzte Konkurrenz haben.
  • Konzentriere dich auf die wesentlichen Varianten beim passiven Einkommen und mach nicht zu viel Verschiedenes.
  • Kontrolliere stets die Entwicklung deines passiven Einkommens. Wenn du Anlass für Korrekturen oder Änderungen feststellst, dann mach dies umgehend.

Passives Einkommen aufbauen ohne Startkapital

Es ist in diesem Artikel bereits mehrfach genannt worden, dass du für den Aufbau von einem passiven Einkommen Zeit und Kapital investieren musst. Doch wie sieht es eigentlich aus, wenn du gar kein Startkapital zur Verfügung hast? Auch in diesem Fall hast du natürlich die Chance, dir auf lange Sicht ein passives Einkommen aufzubauen. Allerdings muss ehrlich gesagt sein, dass es dann einfach länger braucht.

Wichtig:

Es ist etwas anderes, wenn du ein finanzielles Investment für den Aufbau vom passiven Einkommen in Erwägung ziehst oder ob du statt Kapital sehr viel Zeit investierst. Aber nicht entmutigen lassen. Es ist möglich, dauert aber in der Regel einfach länger.

Checkliste: Strategie für den Aufbau deines passiven Einkommens

Für den erfolgreichen Aufbau von passivem Einkommen musst du mit Plan und mit Verstand vorgehen. Du brauchst deshalb wie schon beschrieben, ein vernünftiges und machbares Konzept. Nachfolgend für dich und den persönlichen Check die wichtigsten Punkte im Überblick:

checkliste-passives-einkommen
Checkliste für dein passives Einkommen

Hinweise & Fallen, auf die du unbedingt achten musst!

Auch wenn du bei einem passiven Einkommen nicht viel selber machen musst, so gilt es doch, einige Regeln zu beachten. Du verdienst Geld und dieses Geld musst du als Einnahme auch dem Finanzamt melden. Auf folgende Punkte musst du achten:

  • Prüfe, ob du dein passives Einkommen versteuern musst
  • Möglicherweise musst du für das passive Einkommen ein Gewerbe anmelden
  • Generierst du dein passives Einkommen durch selbst gemachte Produkte, so achte auf gesetzliche Vorschriften
  • Bei Nutzung deiner Privatwohnung für gewerbliche Zwecke oder bei Untervermietung brauchst du das Einverständnis deines Vermieters.
  • Achte darauf, dass du nur das zur Finanzierung für dein passives Einkommen verwendest, was du auch wirklich entbehren kannst. Deine Lebenshaltungskosten und deine sonstigen finanziellen Verpflichtungen müssen auf jeden Fall gedeckt sein.
  • Bist du noch nicht voll durchgestartet mit deinem passiven Einkommen, solltest du auf jeden Fall deinen eigentlichen Job und dieses aktive Einkommen behalten. Sollte es dir möglich sein, kannst du ja beispielsweise deine Arbeitszeit reduzieren.
  • Jedes Angebot einer Möglichkeit für ein passives Einkommen solltest du immer genau auf Herz und Nieren prüfen. Dies gilt ganz besonders für Angebote, die besonders lukrativ erscheinen. Schwarze Schafe gibt es in diesem Bereich leider sehr viele.

Tipp!

Einnahmen- und Ausgaben werden definitiv anfallen - mithilfe einer EÜR-Software (Einnahmen-Überschuss-Rechnung) kannst du von Beginn an alles dokumentieren und an einem digitalen Speicherort sammeln!

20 Chancen, dein passives Einkommen aufzubauen

Vergiss einfach den Gedanken, dass du von heute auf morgen ein passives Einkommen aufbauen kannst und du sofort ein Leben in Saus und Braus führst. Ohne viel Aufwand Geld verdienen ist zwar keine Traumvorstellung, bedarf aber einer genauen Planung und Vorbereitung. Willst du dir ein passives Einkommen aufbauen, so brauchst du vor allem eine tragende Geschäftsidee. Nachfolgend stellen wir dir 20 Möglichkeiten vor, wie du ein passives Einkommen aufbauen kannst und dich finanziell für die Zukunft absichern kannst.

1 | Stockfotos verkaufen

Ideal für dich geeignet, wenn du gerne fotografierst und Bilder bearbeitest. Es gibt zahlreiche Plattformen, bei denen du Bilder hochladen und dort zum Verkauf anbieten kannst. Für jedes Bild bekommst du eine Gewinnbeteiligung am Verkauf.

2 | Influencer werden auf Social Media

Hast du ein bestimmtes Maß an Wissen und willst dies und deine Ideen mit anderen teilen, kannst du Influencer werden. Mit Social-Media-Kanälen wie Facebook, YouTube oder Instagram gibst du dieses Wissen an andere weiter. Je mehr Follower du hast, desto schneller werden Unternehmen auf dich aufmerksam und wollen eine Kooperation mit dir. Das kann bei entsprechendem Erfolg ein sehr lukratives passives Einkommen sein.

3 | YouTube-Videos produzieren und online stellen

Auf YouTube findest du fast zu jedem Thema ein Video. Auch du kannst diese Möglichkeit nutzen. Hast du eine besondere Fähigkeit, dann dreh einfach ein Video davon und stelle es bei YouTube ein. Schaltest du vor dem Video Werbung und blendest zusätzlich einen Werbebanner ein, kannst du damit Geld verdienen.

4 | Dropshipping

Als Händler kannst du mit dem Prinzip Dropshipping gutes Geld zusätzlich verdienen. Dazu musst du einen Online-Shop erstellen und dort werden Produkte von anderen Händlern verkauft. In Kombination mit automatisierten Prozessen baust du dir hier ein langfristiges passives Einkommen auf.

5 | Amazon FBA Shop eröffnen

Einen Amazon FBA Shop einzurichten, auch Fullfillment by Amazon genannt, bietet dir die Gelegenheit, deine Produkte bei Amazon zu verkaufen. Amazon übernimmt die gesamte Logistik und du brauchst dich um nichts kümmern.

6 | Network-Marketing

Unter Network-Marketing musst du eine Form von Direktvertrieb verstehen. Produkte vertreibst du direkt an Konsumenten, suchst aber auch andere Vertriebler, welche auch diese Produkte verkaufen. Langsam entsteht daraus ein Netzwerk und du kannst von allen Verkäufen mit profitieren.

7 | Plugins, Themes und Apps entwickeln

Um damit ein passives Einkommen aufbauen zu können, brauchst du als Voraussetzung einiges an Fachwissen. Hast du dieses und dazu eine gute Idee, welche einem Nutzer einen Mehrwert bietet, kannst du wirklich ein sehr gutes passives Einkommen daraus generieren.

8 | Monetarisierung von Blog & Webseite

Ein eigener Blog oder eine eigene Webseite eignen sich hervorragend dazu, ein passives Einkommen aufzubauen. Du hast die Möglichkeit, Blogger zu werden, mit anderen Unternehmern eine Kooperation einzugehen und deren Produkte bewerben oder einfach Werbebanner auf deiner Seite oder deinem Blog zu platzieren. Ideal sind vor allem Blogs oder Webseiten, die thematisch zu den beworbenen Dingen passen.

9 | Passives Einkommen durch Audiodateien

Audiodateien lassen sich in vielfältiger Art verkaufen. Es kann ein Hörbuch sein oder die Musik von deiner Hobby-Band. Möglich sind aber auch sogenannte Podcasts. In diesen Audiodateien machst du Werbung für andere Unternehmen und generierst damit ein passives Einkommen.

10 | Nischenseiten nutzen

Es gibt viele Themen, die nicht unbedingt populär sind. Wenn du dich aber mit solch einem Thema sehr gut auskennst, nutze dies, um ein passives Einkommen aufzubauen. Mit einem Blog oder einer Webseite kannst du diese Nische nutzen und Geld mit Werbung, Kooperationen oder mit Affiliate-Links verdienen.

11 | Workbooks

Als Workbooks versteht man Arbeitshefte, die mit Aufgaben gefüllt sind und die der Käufer lösen kann. Du kannst diese Workbooks als digitale Variante verkaufen oder auch als Druckexemplar. Willst du Workbooks erstellen, so ist dies aber mit viel Aufwand verbunden, sie können aber auch möglicherweise an eine recht große Zielgruppe verkauft werden.

12 | Autor sein & ein Buch schreiben

Im Bereich passives Einkommen stellt ein Buch schreiben eine ganz klassische Variante dar. Du wirst aber viel Zeit und Einfallsreichtum aufwenden müssen, um ein Buch zu schreiben. Dafür kannst du noch Jahre später daran verdienen.

13 | Crowdinvesting

Crowdinvesting ist eine relativ neue Form, um ein passives Einkommen zu generieren. Du wirst hier für eine bestimmte Zeit stiller Teilhaber von einem Unternehmen. Du trittst als Investor für ein Unternehmen in Erscheinung und wirst dafür am Erfolg dieses Unternehmens beteiligt.

14 | Digitale Produkte verkaufen

Unter digitalen Produkten versteht man beispielsweise E-Books. Du kannst ein solches digitales Buch beliebig oft vervielfältigen und brauchst kein Lager dafür. Es gibt Plattformen, wo du dein E-Book im Eigenverlag veröffentlichen und verkaufen kannst.

15 | Einen vorhandenen Blog aufkaufen

Statt selbst einen Blog zu erstellen, kannst du auch einen fertigen Blog kaufen. Wenn dieser einiges an Traffic zu bieten hat, ist dies keine schlechte Idee. Du kannst auch für diesen Blog den Traffic erhöhen und ihn dann wieder verkaufen. Als Faustregel gilt hier, dass du einen Blog ungefähr für das 24-fache des monatlichen Ertrags verkaufen kannst.

16 | Wohnung untervermieten

Vielleicht hast du ja in deiner Wohnung ein Zimmer frei? Oder du willst längere Zeit verreisen? Dann verdiene doch mit deiner Wohnung Geld und versuche es mit einem Untermieter. Sollte es nicht deine eigene Wohnung sein, musst du dir das Einverständnis von deinem Vermieter holen.

17 | Immobiliengeschäft

Wenn du Immobilien hast, bedeutet dies noch lange kein passives Einkommen. Dies kannst du erst dann umsetzen, wenn du deine Immobilie vermietest oder verpachtest. Mit einer solchen Einnahme kannst du ein relativ hohes passives Einkommen für eine lange Zeit aufbauen.

18 | Vermiete dein Auto

Wenn du dein Auto nicht sehr oft brauchst, kannst du es wie deine Wohnung an andere vermieten. Es gibt bestimmte Plattformen, wo du dich anmelden kannst und hier das Auto zur Miete anbieten kannst. Du selbst kann den Preis festlegen, den ein Mieter pro Stunde zahlen muss.

19 | Platziere Werbung auf deinem Auto

Mit deinem Auto kannst du auch auf eine andere Art noch ein passives Einkommen aufbauen. Nutze einfach dein Auto als Werbefläche. Auch hier gibt es bestimmte Plattformen und du kannst dort ein Bild von deinem Auto einstellen. Dazu gibst du an, wie viel Geld du für die Werbung willst, und interessierte Unternehmen können sich dann bei dir melden.

20 | Vermiete deine Garage

Noch ein Objekt, was du vermieten kannst, um damit Geld zu verdienen. Deine Garage. Dies ist vor allem in Großstädten mit einem Mangel an Parkmöglichkeiten eine sehr gute Idee für ein passives Einkommen. Du kannst einfach auch Parkplätze oder Garagen kaufen und dann dauerhaft vermieten.

Fazit

Der Traum vom Geld verdienen, ohne dafür etwas tun zu müssen, lebt in den Gedanken von vielen Menschen. Doch ganz so einfach ist es nicht. Das bedeutet nicht, dass es gänzlich unmöglich ist. Unter bestimmten Voraussetzungen kannst du dir ein umfangreiches passives Einkommen aufbauen. Doch auch hier gilt, dass ohne Fleiß auch kein Preis zu erwarten ist. Sich ein passives Einkommen aufzubauen, mag am Anfang zwar mühsam sein, stellt sich später aber durchaus als rentabel heraus. Konkret bedeutet dies, dass du am Anfang sowohl Geld als auch Zeit investieren musst. Allerdings solltest du nicht gleich mit dem Ziel starten, dass dieses passive Einkommen in Zukunft dein Leben finanziert. Es sollte für dich mehr eine Möglichkeit darstellen, etwas finanzielle Sicherheit zu erwerben.

Nadine Höpf
Nadine Höpf

Nadine ist spezialisiert auf die Erstellung und Bereitstellung von hilfreichen Inhalten auf Blogs und Lexika im Business- und Finanzbereich. Durch intensive Recherchen und das Konsultieren von Experten stellt sie Fachwissen übersichtlich aufbereitet zur Verfügung.

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