Abmahnung Vorlage

Kostenlose Vorlage einer Abmahnung mit Anleitung

Vorlage & Muster für Word zum Download einer Abmahnungen

Du bist auf der Suche nach einer Vorlage bzw. nach einem Muster für deine Abmahnung, weil eine Firma nicht im Zuge der Richtlinien des Wettbewerbsrecht handelte? Dann bist du bei uns genau richtig – Wir bieten dir eine Word Vorlage bzw. ein Muster für deine Abmahnung mit strafbewehrter Unterlassungserklärung. Kostenlos, individuell anpassbar und rechtssicher! Du kannst die Vorlage direkt übernehmen und musst lediglich nur die variablen Daten austauschen.

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Anleitung: Abmahnung schreiben

  1. Lade dir eine Angebotsvorlage für Word herunter.
  2. Gib links oben deine Firmenadressdaten und darunter die Adressdaten des Empfängers an.
  3. Rechts oben hast du Platz um dein Logo zu platzieren
  4. In den Betreff schreibst du, um was es sich handelt (Abmahnung mit Unterlassungserklärung) und das Datum, wann du die Abmahnung erfasst hast
  5. Unter dem Betreff ist Platz für einen Kopftext, in den schreibst du einen Einstiegstext. Dieser sollte Angaben des Betroffenen beinhalten. Welche Art von Geschäft führt er und welche Artikel er anbietet, sodass du im darauffolgenden Abschnitt auf den entsprechenden Artikel eingehen kannst. Außerdem erwähnst du, dass du ein Mitbewerber bist und fügst im besten Fall den passenden Paragraphen hinzu.
  6. Jetzt machst du auf den Verstoß des Wettbewerbsrechts aufmerksam. Hier am besten auch immer den jeweiligen Paragraphen angeben, damit du eine Rechtsgrundlage schaffst. Zudem erwähnst du, dass dir bzw. deinem Unternehmen ein Unterlassungsanspruch besteht (auch mit passendem Paragraphen).
  7. Im weiteren Abschnitt äußerst du die direkte Aufforderung zur Unterlassung.
  8. Neben der Aufforderung zur Unterlassung, solltest du auch darauf hinweisen, dass die betroffene Firma zu Schadensersatz verpflichtet ist. Außerdem verhinderst du eine Wiederholungsgefahr, indem du auf die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung bestehst
  9. Jetzt formulierst du eine eindeutige Aufforderung zur Abgabe einer Unterlassungserklärung mit einer festgelegten Eingangsfrist.
  10. Nach der Aufforderung machst du darauf aufmerksam, dass bei Nichteinhaltung der Eingangsfrist weitere rechtliche Schritte eingeleitet werden
  11. Unter der Grußformel hast du Platz für eine Signatur.
  12. Am Ende der Offerte befindet sich der Fußtext. Dort trägst du nochmal deine vollständigen Firmendaten mit Telefonnummer, ggf. Fax, Homepage und Email-Adresse ein. Weitere wichtige Daten, die in den Fußtext gehören, sind deine Kontodaten, Name der Bank, IBAN/Kontonummer und BIC/Bankleitzahl und die USt.-ID mit dem Namen des Geschäftsführers.
  13. Vorlage / Muster speichern oder ausdrucken. Zum verschicken per Email als PDF speichern. Für weitere Offerten als Worddokument speichern
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Was ist eine Abmahnung?

eine Offerte ist Teil eines Beschaffungsvorganges. Der Unternehmer, der eine Offerte erstellt, reagiert damit auf eine Anfrage eines Kunden. Ein Unternehmer, aber auch ein Nichtunternehmer kann eine Offerte anfordern, wenn er an einer Warenlieferung oder einer Dienstleistung interessiert ist. Er kann die Offerte annehmen, muss aber nicht. Damit eine Offerte zustande kommt, muss der potenzielle Kunde angeben, welche Waren oder welche Dienstleistungen er wünscht. Außerdem muss er die Menge der Waren oder den Umfang der Dienstleistungen angeben. Einer Offerte geht also eine Anfrage voraus, die telefonisch, per Fax, elektronisch per E-Mail, durch mündliche Absprache oder schriftlich erfolgen kann. Der Unternehmer, der diese Anfrage erhält, reagiert auf die Anfrage und wird damit zum Anbieter. Er gibt die Offerte ab, das kann

  1. mündlich
  2. telefonisch
  3. per Fax
  4. per E-Mail
  5. schriftlich

erfolgen.

Es ist immer sinnvoll, dass ein Unternehmer eine schriftliche Offerte abgibt, denn so verfügt er über Beweismaterial. Der Unternehmer kann eine Offerte schreiben und eine Kopie davon für seine Akten behalten. Er erklärt mit dem Offertenschreiben seine Bereitschaft zur Lieferung von Waren oder zur Erbringung von Dienstleistungen. Unternehmen holen zumeist mehrere Offerten ein, um sie zu vergleichen. Sie prüfen die sie bezüglich der Preise und der Leistungen, um sich für die Offerte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu entscheiden und dafür einen Auftrag zu erteilen.

die Offerte als Grundlage für einen Auftrag

eine Offerte ist die Grundlage für einen Auftrag. Es muss die entsprechenden Angaben über die angefragten Waren oder Dienstleistungen enthalten, weiterhin muss es Angaben über die Preise enthalten. Ein potenzieller Kunde macht sich mit einer Offerte ein Bild darüber, was er für Waren oder Dienstleistungen zahlen muss. In einigen Fällen, beispielsweise bei Handwerks- oder Bauleistungen, können aus vorher nicht ersichtlichen Gründen die tatsächlichen Kosten höher sein als die Offerte. Der Anbieter muss die Offerte jedoch möglichst realistisch erstellen, damit die tatsächlich entstehenden Kosten nur geringfügig von der Offerte abweichen. Für den Anbieter gilt eine Offerte als rechtlich bindend. Überschreiten die tatsächlichen Kosten die Offerte erheblich, so kann sich der Kunde weigern, sie zu bezahlen.

Bestandteile einer Offerte

Ziel eines jeden Unternehmens ist, das aus der Offerte ein Auftrag wird. Nicht jede Offerte wird zum Auftrag, da die meisten Unternehmen mehrere Offerten einholen, um sich dann für die günstigste Offerte zu entscheiden. In vielen Fällen holen Unternehmen Offerten über Warenlieferungen oder Leistungen ein, um selbst eine Offerte zu erstellen. Damit in solchen Fällen aus einer Offerte ein Auftrag werden kann, müssen sie selbst einen Auftrag erhalten. Will man als Unternehmer einen Auftrag erhalten, muss man eine gute Offerte erstellen. Dabei müssen die wichtigsten Bestandteile einer Offerte beachtet werden. eine Offerte muss, wenn es schriftlich erstellt wird, viele Einzelheiten enthalten:

  1. genaue Bezeichnung der Waren oder Dienstleistungen
  2. Menge und Preis der Waren
  3. Preis der Dienstleistungen
  4. eventuelle Rabatte
  5. Kosten für Fracht und Verpackung
  6. Erfüllung der Leistung
  7. Gerichtsstand und Eigentumsvorbehalt
  8. Zeit für die Warenlieferung oder die Erbringung der Leistung
  9. Zahlungsbedingungen
  10. Regelungen über die Warenlieferungen.

Wenn aus einer Offerte ein Auftrag wird

Aus einer Offerte kann ein Auftrag werden. Erteilt ein Kunde aufgrund einer Offerte einen Auftrag, so erhält er in den meisten Fällen eine Auftragsbestätigung, hierfür kannst du auch unsere Auftragsbestätigungs Vorlage nutzen. Darin werden die Waren oder Leistungen, genau wie in der Offerte, bezeichnet, die Preise werden festgelegt. Unternehmen können sich die Arbeit bei der Offertenerstellung und auch bei der Auftragsbestätigung und bei der weiteren Bearbeitung des Auftrages mit einer Software erleichtern.